Neue Möbel braucht der Club

Mit Tränen in den Augen und einem breiten Grinsen im Gesicht bedanke ich mich herzlich und voller Wertschätzung beim Charity Club Rostock e.V. und besonders bei Stefan Trunczik für die finanzielle Unterstützung bei der Neugestaltung des Jugendclubs. Viele Möbel stehen schon seit über 35 Jahren in diesem Gebäude und es wurde Zeit für Veränderungen. So war es nun endlich möglich in allen Räumen einheitliches Mobiliar aufzubauen und es einladener zu gestalten.

Bisher sind noch nicht alle Maßnahmen abgeschlossen, aber das bisherige Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Die Leere der Räume nutzten wir gleich für einen neuen FarbanstrichLächelnd

 

 

Insgesamt waren es 44 Pakete, die darauf warteten, ausgepackt zu werden.

 

 

Ein kleines Zwischenergebnis

 

Wenn die Möbel zu 100% fertig sind, gibt es nochmal ein Bild.

Viele Besucher finden die neue Ausstattung im Vergleich zum alten Mobiliar deutlich ansprechender

 

Ich wünsche euch eine entspannte Woche

 

                                    bis bald

                                                        -eure AnneZwinkernd-

Abschiedsübernachtung

Vom 13. zum 14.09. führten wir im Club eine Abschiedsübernachtung durch. Da Leonie und Helene, wie bereits geschrieben, bald wegziehen werden. Am Freitag tobten sich die Kids bei der Jugendfeuerwehr aus und das Geburtstagskind Anna-Lena erhielt ein kleines Liedchen. Anschließend wurde gegrillt und "Werwolf" gespielt. Lena kam auch überraschend vorbeiLächelnd

In gemütlicher Runde sprach jeder Einzelner seinen Dank gegenüber Helene und Leonie aus und überreichten Geschenke. Die Muttis von Anni, Malte, Anna-Lena, Marika und Nina legten mit dem Club für ein Geschenk zusammen. Sie haben sich sehr darüber gefreut. Der Abend war für alle Beteiligten sehr tränenreich, da die Zeit nun nicht mehr soviel Luft für gemeinsame Aktivitäten lässt und der Tag des Umzuges immer näher rückt. Viele sind schon seit 10 Jahren befreundet und kennen sich aus der Krippenzeit. Auch ich war sehr betroffen, da die Beiden meine ersten Besucher im Club warenWeinend

Ich wünsche ihnen einen guten Start und ganz viele neue Freunde in der neuen Heimat.

Am Samstag fuhren wir Dank der Feuerwehr Kritzmow ins Pandino. Diese stellten uns einen Transporter sowie Fahrer zur Verfügung.

Im Pandino angekommen ging das Toben in die zweite Runde.

Ich finde es erstaunlich, wie erwachsen die Jugendlichen innerhalb von 1 1/2 Jahren geworden sind. Wenn man die Bilder von meiner Anfangszeit betrachtet und die Heutigen dagegen vergleicht, ist es ein enormer Unterschied.

Ich wünsche allen eine entspannte Woche

 

 

                                                  -eure AnneZwinkernd-

Die Verbandsarbeit